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BRUDER GIACOMO BULGARO
Minoritenklosterbruder
(1879 – 1967)
Schuhmacher bis zum 50. Lebensjahr,
Portier beim Kloster San Francesco 30 Jahre
lang
Diener Gottes auf dem Wege zur Beatifikation.
Am 19. Januar 1879 in Corticelle Pieve,
Brescia, geboren, musste Giacomo mit 11
Jahren mit der Familie in die Stadt ziehen.
Sein Vater starb 1892 und hinterließ
Frau und fünf Kinder. Giacomo arbeitete
als Lehrling bei einem Schuhmacher.
Giacomo wuchs großherzig und familienverbunden
auf. Präzise in seinen Pflichten war
er sehr beliebt.
Er war 18 Jahre alt, als auch seine Mutter
starb. Kurz darauf heirateten auch die zwei
älteren und er blieb ganz allein. Führungslos
begann er schlechte Gesellschaft zu frequentieren.
Er fing an, die religiösen Praktiken
zu vernachlässigen und seine Zuwendung
zu den drei Schwestern und dem kleinen Bruder
ließ nach. Er wurde lustlos, oberflächlich
in seiner Arbeit, unzufrieden mit sich selbst,
unbeständig mit den anderen.
Am Fest der unbefleckten Empfängnis
1913 erlebte er eine innere Bekehrung. Seit
einiger Zeit fühlte er sich innerlich
schuldig für seinen so weit von der
Reinheit der ersten zwanzig Jahre seines
Lebens entfernten Lebenstil. Am 8. Dezember
1913, in der der Mutter Gottes geweihten
Kirche in Cortinelle fand er die Gnade wieder,
aus der Tiefe aufzusteigen und zum ursprünglichen
Lebensstil zurückzukehren.
15 Jahre lang lebte er in beispielhafter
Weise in Brescia als Laie und arbeitete
als Schuhmacher. Er begann seinen tag mit
fast 3 Stunden Gebet in der Kirche S.Giovanni,
half danach dem Vikar in der Jugendarbeit.
Er unterrichtete bei sich zu Hause die Kinder,
die die Kirche nicht besuchten. Für
die armen Leute war derjenige Teil seines
Lohnes bestimmt, den er nicht für das
Allernötigste brauchte.
Am 31.12.1928, beinahe 50jährig, ging
er ins Kloster S.Francesco und wurde konventualer
Minoritenbruder. Beauftragt mit der Pforte
und der Hilfe für die Armen, ging er
mit Fleiß und Treue seinen Aufgaben
nach. Dreißig Jahre lang diente er
den Mitbrüdern und den armen Leuten
geduldig und freundlich. Weiter als Schuster
arbeitend, flickte er die Schuhe der Mitbrüder,
der jungen Messdiener und vieler bedürftiger
Menschen.
Das Geheimnis seines Lebens war das kontinuierliche,
tiefe Gebet, das seine Gabe war. Er lebte
in radikalem Gehorsam, in völliger
Abhängigkeit von seinen Vorgesetzten.
Da er von zurückhaltendem Charakter
war, wünschte er für sich in allem
immer den letzten Platz, zufrieden damit,
dienen zu können, ohne aufzutreten.
Erst nach seinem Tod wurde die mystische
Qualität seiner Spiritualität
bekannt.
In den Tagebüchern, die er auf Weisung
seiner Vorgesetzten verfasste, schrieb er
,in der armen Sprache eines Menschen ohne
höhere Bildung , Gefühle, Gedanken
und innere Erfahrungen nieder, in der Art
der christlicher Mystiker.
Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte
er, da er nicht mehr gehen konnte, in seiner
Zelle, mit allen Problemen eines fast Neunzigjährigen.
Am Abend des 27. Januar 1967 starb er. Er
wurde auf dem Stadtfriedhof begraben.
Am 17. November 1989 begann in Brescia
der Diözesanprozess zur Sammlung der
Schriften Bruder Giacomos und der Erinnerungen
an sein Leben und seine Tugenden.
Diese Sammlung in der Diözese endete
1991 und die Zeugnisse wurden nach Rom,
zur zuständigen Kongregation, verlegt.
Am Abend des 28. April 1994 wurden die
sterblichen Reste von Bruder Giacomo in
die Kirche San Francesco versetzt.
Viele kommen zu seinem Grab, um in Stille
zu beten, und die Zahl seiner Besucher steigt,
die Fra Giacomo bitten, ihnen zu helfen,
als wahre Christen zu leben.
Aus dem Tagebuch des Fra Giacomo
Jesus, hier ist ein Armer, der um ein Almosen
bittet,
um das Almosen der Demut.
Oh Herr, Dein Armer bittet um das Almosen,
das Almosen der Sanftmütigkeit.
Mein Gott, mein Gott,
Dein Armer benötigt alles
hat er nicht einmal etwas, um seine Nacktheit
zu bedecken.
Oh Herr, bedecke Du ihn,
mit all Deinen unendlichen Perfektionen.
Du ernährst Deinen Armen mit Milch
und Honig,
Du wärmst ihn mit göttlichem Feuer/mit
dem Feuer der göttlichen Liebe
Du hebst ihn auf aus seiner Bedrängniss
und Armut,
Du gibst ihm Kraft, damit er seinen Weg
weitergehen kann.
Herr, wie glücklich ist Dein Armer!
Er sieht, daß Du ihn immer hilfst.
Dein Armer, das Werk Deiner Hände,
benötigt alles,
ohne Dich kann er nichts tun.
Herr, Du lädst Deinen Armen zu Dir
ein
und läßt ihn an Deinem Tisch
sitzen.
Wie groß ist die Güte, die Du
mir zuwendest, oh Herr. (1940)
Herr, jeden Tag will ich vor Dich treten
wie Jesus
mit einem roten Gewand,
das die Liebe ist, das das Blut des Opfers
ist. (1939)
Auf dem Weg zu mir
umarme alle Kreuze,
die du auf deinem Weg finden wirst. (1950)
Der Aufstieg ist mühsam für die
Beladenen,
aber wer ohne Last ist,
steigt schnell auf. (1950)
Wer liebt, findet keinen Freiden,
bis er nichtden Geliebten bei sich hat.
(1950)
Sei demütig, weil dein Meister demütig
ist;
sei sanft, weil dein Meister sanft ist;
sei geduldig, weil dein Meister gduldig
ist;
sei barmherzig, weil dein Meister barmherzig
ist.
Gib dich ganz an alle,Werde/sei alles für
alle, weil dein Meister sich ganz an alle
gegeben hat.
(1951)
Heute, Vorabend der Festes der Heiligen
Dreifaltigkeit, betete ich in der Pförtnerloge
das Uffizium und suchte aufmerksam zu beten,
als ich von zwei Armen zerstreut wurde.
Meine Natur lehnte sich auf, aber darüber
nachdenkend sagte ich: “Wenn dies
ebeiden kommen, dann deßhalb, weil
sie etwas benötigen und es ist der
Herr, der sie mir sendet, damit ich ihnen
helfen kann”.
So gab ich jedem von ihnen ein Brot.
Ich setzte mein Gebet fort, aber wurde sofort
von einem dritten Armen gestört. So
dachte ich: “Was soll ich tun, denn
ich habe nichts mehr, das ich geben kann?”
Ich erinnerte mich daran, daß ich
am Mittagessen ein wenig Gemüse übriggelassen
hatte. Sofort ging ich, es zu holen und
bot es ihm (dem Armen) an.
Aber was ist der Sinn dessen, was mir geschieht?
Mein Herz hüpfte: es war die Liebe,
der Heilige Geist.
Die allerheiligste Dreifaltigkeit, dargestellt
in den drei Armen, stieg in mein Herz herab
und füllte es und sättgte es mit
unaussprechlicher Süssigkeit und himmlischem
Segen. (1948)
Hier bin ich, Jesus, vor dir
wie einer, der sich nicht mehr selbst gehört.
Vollständig habe ich mich dir geschenkt,
alles habe ich hinter mit gelassen,
und ganz verlasse ich mich
auf nur deinen Willen.
Nicht also meinen Willen, sondern deinen
Willen;
nicht, was ich wünsche, sondern was
Du wünschst;
nicht, was mir gefällt, sondern was
dir gefällt;
nict, weil es mir gefällt, sondern
weil es so Dir gefällt, Jesus.
Immer nur Deinen Willen;
ich suche nichts als Deinen Willen;
mein Brot ist es, Deinen Willen zu tun,
oh Jesus. (1939)
Auch mir, Jesus, hast Du gesagt: Folge mir.
Dir folgen heißt werden wir Du.
Dein Evangelium sagt mir auf jeder Seite:
sei wie Jesus, wie Jesus.
Dein eucharistisches Opfer wiederholt mir
dieses einzige Wort:
sei wie Jesus.
Und aus Deinem angebeteten Herzen
kommt eine Stimme in meines:
sei wie Jesus, wie Jesus.
Mein ganzes Leben muß ein Echo dieses
Wortes sein.
Dann werden die Guten, die Dich in mir erkennen,
ausrufen:
er ist wie Jesus!
Und Du, Jesus, Dich selbst erkennend in
mir, wirst ausrufen:
du bist wie Jesus!
Dein göttlicher Geist, der mich geführt
und geheiligt hat,
wird gleichermaßen bezeugen:
er ist wie Jesus!
Dein göttlicher Vater, da er mich dem
Abbild Seines göttlichen Sohnes
entsprechend findet, wird mich umarmen mit
ewiger Umarmung und sagen:
er ist wie Jesus.
Ein Körper, eine Seele, ein Herz wie
Du, oh Jesus. (1939)
Allmächtiger Gott, Du hast Bruder Giacomo
in seinem Entschluss bestärkt, Jesus
zu folgen; hilf uns auch, mit Eifer nach
dem Evangelium zu leben.
Jesus Christus, Erlöser und Bruder,
Du hast im Leben von Bruder Giacomo Deine
liebevolle Zuwendung ausgedruckt; hilf uns
auch, so zu werden, wie Du willst.
Heiliger Geist, Du hast Bruder Giacomo
gelehrt, ohne Unterbrechung zu beten; hilf
uns auch, den Herrn zu lieben und Ihm zu
dienen alle Tage unseres Lebens.
Zu die Fürsprache der Gottesmutter
Maria sei unser Gebet Dir wohlgefällig,
heute wie immer. Amen.
DIE KIRCHE ZUM HEJLIGEN
FRANZ VON ASSISI IN BRESCIA.
KUNSTWERKE
Die Kirche wurde 1254-1265 gebaut, auf
einem von der Gemeinde Brescia gestiften
Grund, zon Ehren von dem Heiligen Franz
von Assisi und den Franziskanern zum Dank,
die den Frieden zwischen den wichtgisten
Familien der Stadt erreicht hatten.
Die Fassade, aus rohen Steinen, ist von
einer grossen zweifarbigen Rosette und einer
wertvollen Verzierung bereichert. Bemerkenswert
ist das mittelalterliche Tor aus Holz, mit
originellen Nageln und Beschlaegen.
Das Innere ist aus drei Schiffen, die von
zwoelf schlanken Saeulen getrennt sind,
die einen Bogen mit leichter spitzen Woelbung
tragen. Die nackten Waende wirken streng
und wuerdig. Lange Jahre hindurch aber wurden
dem Innern Kapellen und Werke hinzugefuegt,
die die originelle franziskamische Einfachheit
veraenderten.
Im 14. Jahrhundert wurden die inneren Waende
mit biblischen Fresken bemalt; nur wenige
Bruckstuecke sind zu unserer Zeit zu sehen,
aber sie zeugen von der Schoenheit und der
Qualitaet jener Malerei, die armen Leute,
die Jesen nicht konnten, belehren solite.
Im 15. Jahrhundert wurden neue Seitenaltaere
gebaut und das Presbyterium wurde durch
eine grosse Altartafel und durch ein holzgeschnitztes
Chorgestuchl bereichert.
Zum spaeten Barock gehoert die prunkvolle
Kapelle der Immaculata.
1797, unter der franzoesischen Herrschaft,
wurden die religioesen Orden aufgehoben
und die Franziskaner hatten ihr Kloster
zu verlassen, das nach und nach verfiel:
viele Kunstwerke gingen verloren und die
Bibliothek, einmal reich an Manuskripten
und Inkunabeln, veranmte.
Seit 1839 gab der Architekt Rodolf Vantini
eine klassizistische Inkrustation, die die
mittelalterlichen Strukturen der Kirche
durch zahlreiche Stuckwerke verbarg.
1928 konnten die Minoriten nach ihrer Kirche
zurueckkehren und sie gruendlich restaurieren,
so dass die Kirche ihre originelle betende
Stimmung gewann.
DAS INNERE
An der Wan des rechten Kirchenschiffes
sind fuenf sehr elegante Renaissancealtaere.
Ueber dem ersten haengt das Oelbild von
Alessandro Bonvicino, “il Moretto”
genannt (1498-1554), das die Heilige Margarete
mit dem Hl. Hieronymus auf ihrer rechten
Seite und dem Hl. Franz links darstellt.
Das Werk ist 1530 datiert. An dem Wand sind
noch Bruckstuecke aus dem 14. Jahrhundert
zu sehen, die eine seltene Palstizitaet
zeigen.
“La Pietà”, sehr schoenes
Fresko von einem anonymen Meister der Giotto-Schule
(14. Jahrhundert). Jesus wird in die Gruft
gesenkt, Maria und die frommen Weiber weinen
still.
Der schwarze Mantel von Maria hebt die
Blaesse von Jesus hervor, auf dessen Gesicht
eine sanfte Ergebung ist. Wegen Feuchtigkeit
beschaedigt, wurde dieses Fresko 1967 von
der Wand gerueckt und restauriert.
Heilige und Engel (14. Jahrhundert) nehmen
von oben an den Gebeten der Glaeubigen teil
und verrichten die Gebete zum Gottes Thron.
Das Fresko ueber das Pfingstfest, starkes
Werk von Girolamo Romanino (1485-1566).
Auf die vor Alter mueden Apostol sinkt der
erwartete Heilige Geist. Das Fresko wurde
1929 entdeckt und 1959 restauriert.
Der letzte Altar, dem Hailigen Franz gewidmet,
zeigh ein altes Bild von ihm, das aus der
Toskana des 15 Jahrhunderts kommt.
Neben dem Altar mag man das Fresko mit dem
sehr zarten Gesicht von der Hl. Elisabeth
betrachten, die fuer ihre zwei weinenden
Kinder beter, nachdem sie vom Hof entfemt
worden ist.
Die Kapelle von dem Hl. Petrus, die im
Stile des Barocks am Ende des 16. Jahrhunderts
ungestaltet und durch die Bilder von Pietro
Avogadro (1659-1737) bereichert wurde, war
waehrend des Bombenangriffs vom 2 Maerz
1945 beschaedigt. Das Fresko von dem Hl.
Petrus, das aus dem 14. Jahrhundert stammt,
wurde 1939 waehrend einer Reastaurierung
entdeckt.
Das Presbyterium ist von einer Altartafel
von Girolamo Romanino gekennzeichnet, die
um 1510 beendet war und als das groesste
Werk von dem Brescianer Meister zu betrachten
ist. Um Maria und Jesuskind sind der Hl.
Franz, der Hl. Bonaventura und der Kommittent,
Bruder Francesco Sanson; auf der anderen
Seite der Hl. Anton, der Hl. Ludwig aus
Toulouse und der Hl. Bernhard aus Siena.
Ein goldenes holzgeschnitztes Werk von Stefano
Lamberti. (1482-1538) umschliesst das ekstatische
Gespraech.
Der Hochaltar ist durch einc Nativitact
aus Mamor bereichert, ein interesssantes
Werk vom 1480, dessen Autor noch unbekannt
ist. Hinter dem Altar liegt der Chor aus
zwei Reihen und 22 Sitzen un mite geometrischen
Zeichnungen, ein Werk von Filippo da Soresina
(1493). In den Gewoelben des Chores wurden
von Romanino Christus, die ver Evangeliste
und die vier Kirchenvaeter mit Fresken bemalt.
Kaum zu sehen ist ein Fresko von Bembo,
Foppas Meister, mit Maria, Jesuskind und
in der Luft froehilchen schwebenden und
lobenden Engeln.
Das linke Schiff ist durch die Kapelle
der Immaculata gekennzeichnet, 1477 aufgebaut
und im 18. Jahrhundert gruendlich renoviert.
Die biblischen Figuren von Esther und Judith
bewegen sich hiter lebhaft und kuendigen
Marias Geschichte als der Retterin der Menschheit
an Die Altartsfel von Grazio Cossali (1563-1629)
stellt die Verherrlichung der vom Vater
gekroenten Maria dar. Die Brueder Benedetto
und Battista Virchi schnitzten das 1553
fertiggestellte gestuehl.
In der Kruzifixkapelle kann man ein grosses
Kruzifix von fruehen 14. Jahrhundert bewundern,
ein wichtiges, 1999 restauriertes Werk von
einem anonymen Meister.
Die dem Publikum nicht zugaengliche Sakristei
zeigt wertvolle Einlegearbeiten von Filippo
da Soresina, die 1511 vollendet wurden und
nicht nur Feinheit sondern auch perspektivische
Wirfung aufweisen.
In ihr steht das beruehmte “Stigmemkruzifix”
ein Meisterwerk der Renaissance-Goldschmiedekunst.
Sein Kommittent war Bruder Francesco Sanson,
der Autor Giovanni delle Croci. Das 1501
vollendete Werk, 152 cm gross und 105 cm
breit, zeigt zahlreiche Buesten und kleine
Reliefbilder, Medaillons und vielfarbige
Emailarbeiten. Die Vorderseite stellt die
Kreuzigung dar, die Hintereseite die Stigmen
von dem Hl. Franz. Das Kreuz wird bei den
hoechstein Feiertagen auf dem Hochaltar
ausgestellt; einmal im Jahr, 17. September,
steht es mitten in der Kirche zur Andacht
der Glaeubigen.
Der Kreuzgang aus dem 14. Jahrhundert entzueckt
den Besucher dank Eleganz und Eurhythmie
seiner Lineen. Sein Autor war Guglielmo
Frizzoni, der ihn 1393 vollendete. Aus Stein
und Backstein, im lombardisch gotischen
Stil erbaut, ist er als ein einzigartiges
Meisterwerk der Brescianer Kunst zu betrachten.
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Bruder Giacomo

Haus von Corticelle

Haus von Brescia

Eingang zum grab

Der Grab

Die handwerkzeuge
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